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Ausstellung eines bei uns untergebrachten aus Afghanistan geflohenen Mädchens

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Angesichts der schrecklichen Situation in Afghanistan veröffentlichen wir folgendes Statement:

„Wildwasser e.V. Berlin verurteilt die Brutalität der Taliban und betont, dass die Taliban nie durch den Willen des Volkes an die Macht gekommen sind, sondern ihren Wiedereinzug mit dem Töten, Morden und Vergewaltigen von Frauen und Kindern begonnen haben. Denn, die bloße Existenz der Taliban ist gleichbedeutend mit dem Kampf gegen Frauen. Taliban verletzen die Rechte der Frauen, wollen sie in die dunkle Ecke des Hauses Schicken und ihre Stimmen für immer verstummen. Wir wollen die Stimme der afghanischen Frauen und Mädchen außerhalb des Landes sein.  

Die Menschen in Afghanistan, vor allem die Frauen, wollen in keiner Weise den rigorosen Fanatismus der Talibanherrschaft.  

Zur Hölle mit Euch !“

Afghanistan: medica mondiale zur Evakuierung von Frauenrechtsaktivist:innen aus Kabul

 

tl_files/wildwasser/Bilder/2021/bb30e4d7-0735-4fd7-a0e9-8461b49c5b9a.jpg In diesem Zusammenhang möchten wir euch auf die Ausstellung eines bei uns lebenden aus Afghanistan geflohenen Mädchens aufmerksam machen.

Ihre Bilder sind wirklich extrem eindrucksvoll. Die Kunstwerke können bis zum 05.09. in der Galerie Atelier UR-ART, Pflügerstr. 52, 12047 Berlin,  freitags, samstags und sonntags von 16.00 – 22.00 angeschaut werden.

Die Finissage ist am 04.September.

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